Alpina ist zurück. Irgendwie. Das erste Auto, das das wiederbelebte Abzeichen trägt, wird jedoch nicht dieses Konzept sein. Es wird eine 7er-Limousine sein. Das? Dies ist ein zweitüriges Coupé namens Vision BMW Alpina. Schlank. Spitz. Gefährlich.
„Elegantes zweitüriges Coupé.“
Es ist lang. 204,7 Zoll Aluminium und Absicht. Das Dach ist stark geneigt. Vier Leute passen rein, wenn sie höflich sind.
BMW hat nicht über den Mut gesprochen. Nicht wirklich. Aber sie sagten, es gäbe einen V-8. Gut zu wissen. Der Körper erzählt sowieso seine eigene Geschichte. Lange Kapuze. Muskulöser Hinterteil. Darunter versteckte klassische Alpina-Räder mit mehreren Speichen.
Die Rückseite ist ruhig. Zu leise im Vergleich zur Front. Rücklichter sind nur zwei dünne Linien. Sie sitzen über einer tiefen Falte, die über das Alpina-Logo hinausgeht. Einfach. Wirksam.
Aber Frontend? Haifischnase. Keine Entschuldigung. Die Niere ist spitz. Beleuchtet mit beleuchteten Rändern. Die Scheinwerfer sind schmal. Kristallartig. Direkt im Glas sitzt ein kleines Alpina-Emblem.
Unter dem Gitter gibt es eine kleine Öffnung. Nur ein kleiner Mund für Luft. Das Abzeichen im Inneren schwimmt. Sieht distanziert aus. Als ob es nicht wirklich da wäre.
Wen interessiert schon eine Limousine, wenn der Traum so aussieht?
Es ist ein Konzept. Konzepte verblassen. Als nächstes kommt die Limousine. Vielleicht wird es auch scharf sein. Oder vielleicht wird es einfach ein weiterer 7er sein. Wir werden sehen.





















