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Burnham könnte den Krieg gegen die Autofahrer beenden

In England leben 30 Millionen Autos. Für sie ist kein Kommunalparlament zuständig. Schottland, Wales, Nordirland? Sie haben ihre. Ihre eigenen Parlamente. Ihre eigenen ersten Minister. England bekommt gerade Westminster. Und London. Wieder.

Dann ist da noch Andy. Andy Burnham. Der König des Nordens, wenn Sie Spitznamen mögen. Oder Der Messias von Manchester. Er ist 56. Geboren in Aintree. Kürzlich zum Abgeordneten für Makerfield gewählt. Er strebt so sehr danach, Premierminister zu werden, dass er es vielleicht einfach tut. Drei Wochen und wir werden es wissen.

Hier ist jedoch der Clou.

Er spricht von Gleichberechtigung. Ein Schrei nach einem gerechteren Großbritannien. Teil dieses Pitches? Umzug der Regierung aus der Hauptstadt. Verlagerung der Macht nach Manchester. Stellen Sie sich vor, er würde die Nummer 10 Downing Street ablehnen. Sitzt stattdessen an einem fiktiven Schreibtisch in der Coronation Street. Ist das verrückt? Oder einfach nur überfällig? London hat eine lange Geschichte hinter sich. Sogar ich verstehe es jetzt. Der Norden hat einen Fall.

Auch neun Jahre als Bürgermeister haben ihm nicht geschadet. Er behandelte Autofahrer nicht wie Kriminelle. Keine Maut. Keine Verbote. Nur… Straßen. Es ist wirklich erfrischend. Die meisten Politiker scheinen Benzinmotoren aus religiösem Eifer zu hassen. Andy ist keiner von ihnen.

„Die Last soll gleichmäßiger verteilt werden.“

Fair genug. Zu viele Staatsgebäude in einer Stadt. Verteilen Sie sie. Geben Sie Manchester ein Stück vom Kuchen. Es funktioniert. Ihm liegt sein Fleckchen Erde am Herzen. Acht Millionen Autobesitzer dort oben vertrauen ihm. Vielleicht haben sie recht.

Aber warte.

Es ist nicht genug. Einfach nur einen Pro-Car-Typen zu haben, der für den Norden verantwortlich ist? Repariert nicht alles. England ist größer als Manchester. Wir brauchen Gleichgewicht. Ein Sultan des Südostens. Heimat von fast neun Millionen Autofahrern. Vergiss sie nicht. Auch ein Kaiser des Ostens. Weitere 3,6 Millionen Besitzer erhalten den Short Shrif. Und der Westen? Jahrelang von schlechten Straßen heimgesucht. Braucht einen Krieger. Die Midlands brauchen einen Monarchen. Birmingham wurde lange genug ignoriert. Manchester ist derzeit die zweitgrößte Stadt. Andy hat beim Aufbau mitgeholfen. Verdientermaßen. Doch die anderen Regionen warten noch auf ihren Champion.

Also. Burnham gewinnt. Gut für den Norden. Aber wird sich irgendjemand um den Rest kümmern? Oder sind sie noch unsichtbar?

Du sagst es mir. 🚗

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