SolidCore-Ankunft
Halbfestkörperbatterien kommen. 2027 ist das Zieldatum für den endgültigen Gangwechsel bei den Plug-in-Hybriden von MG.
Sie haben diese Technologie Anfang des Jahres angekündigt. Zuerst auf dem MG 4 Electric. Dann versprachen sie es auch für Hybriden. Jetzt ist es bestätigt. Der ZS der nächsten Generation führt die PHEV-Klasse an. Gefolgt von der HS. Und das S9.
Diese Batterietechnologie heißt SolidCore.
Es ist nicht nur ein Sprungbrett. Es wird zu ihrem Standard. Bis die vollen Solid-State-Träume tatsächlich Wirklichkeit werden. Li Zheng, leitender Wissenschaftler bei MG, sagt, die Vorteile seien klar. Bessere Reichweite. Schnelleres Laden. Weniger Angst bei eiskaltem Wetter. Speziell für PHEVs? Bergauffahrten fühlen sich einfacher an. Hohe Geschwindigkeit bleibt flüssig.
Konsistenz. Das ist das richtige Wort.
Die Batterie arbeitet in mehr Klimazonen stabiler. Dadurch können sie den Motor verkleinern. Warum einen großen Benzinblock herumschleppen, wenn der Strom die meiste Last übernimmt?
Kleinere Motoren. Weniger Reibung.
Zwei Varianten neuer Antriebsstränge. Beide mit der Aufschrift „Plug-in-Hybrid+“.
Die Kleinwagen, wie der ZS, bekommen einen 1,1-Liter-Motor. Er leistet 98 PS. 129 lb·ft Drehmoment. Die Großen, HS und S9, bekommen den 1,5-Liter. Das bedeutet 161 PS. 188 Pfund ft.
Auch neues Getriebe. Dadurch verhält sich der gesamte Antriebsstrang wie ein Elektrofahrzeug. Effizient.
Motoroptimierungen sind hier wichtig. Weniger Reibung. Bessere Verbrennung. Der kleine Aufbau erreicht einen thermischen Wirkungsgrad von über 42 %. Der größere schafft 43 %. Vergleichen Sie das mit alten Standards, die sich in der Mitte der 30er Jahre bewegen? Ein riesiger Sprung.
Lohnt es sich, sich um die thermische Effizienz zu kümmern? Nur wenn Sie es hassen, Kraftstoff zu verschwenden.
Ein leiserer Betrieb zählt jetzt als Feature. Fünf Dezibel weniger Lärm. Aktuelle PHEVs klingen ganz anders als diese. Off-the-line oder cruisen in Gang. Es fühlt sich raffiniert an.
Fei Jibing beschreibt ein einfacheres „Hybrid+“-System für die diesjährigen MG 3- und ZS-Updates. Neues Getriebe. Größerer 3,6-kWh-Teig. MG gibt Hybridfahrzeuge nicht auf, während es auf der Suche nach Elektrofahrzeugen ist. Das Ziel bleibt dasselbe: leiser. Schneller. Effizient.
Realitätscheck zum Verkauf
David Allison leitet die Produkte von MG UK. Er bemerkt etwas Interessantes. Über 90 % ihres Umsatzes werden elektrifiziert. Hybride, PHEVs, Elektrofahrzeuge.
Was ist mit den Benzinautos mit Handbüchern? Es gibt sie. Niemand kauft sie.
„Die Leute stehen jetzt auf Effizienz“, sagte Allison. Dieses elektrische Gefühl in der Stadt? Das ist es, was Einheiten bewegt.
Trotzdem. Sie halten das gesamte Sortiment verfügbar. Nur weil eine Seite ausverkauft ist, heißt das nicht, dass die Produktion der anderen eingestellt wird.
Auch die Technologie des assistierten Fahrens wird überarbeitet. Weniger aufdringlich. Zuverlässiger. Allison gibt zu, dass die Entscheidung darüber, ob die Kunden derzeit tatsächlich auffälliges Selbstfahren wollen, noch nicht abschließend geklärt ist.
Automatisiertes Parken steht an erster Stelle. Spurhaltung wird intelligenter. Dann endlich die großen Ligen. Navigate on Autopilot kommt Ende 2027 auf Autobahnen. Stadtstraßen folgen im Jahr 2028.
Es ist ein langsamer Weg zur vollständigen Automatisierung. Die Batterien kommen schneller ans Ziel. 🚗⚡






















