Möglicherweise kaufen Sie bald Brennstoff für eine Fritteuse. Oder einfach wie einen Toaster an eine Steckdose anschließen. Da die Benzinpreise steigen, senken die Hersteller die Preise für Motoren, die keine natürlichen Ressourcen beanspruchen. Dies ist wichtig, wenn Sie wissen möchten, wie alternative Kraftstoffe funktionieren und welche zu Ihren Fahrgewohnheiten passen.
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Biodiesel
Biodiesel ist umweltfreundlich. Es stammt aus tierischen Fetten, Algen oder recyceltem Pflanzenöl. Denken Sie an gebrauchtes Restaurantöl. Dieser pflanzliche Kraftstoff ist klimaneutral. Sie können es in der Regel in jedem Dieselauto betreiben, ohne dass eine oder nur geringe Motormodifikation erforderlich ist.
Es verbrennt sauberer als Diesel aus fossilen Brennstoffen. Es entstehen weniger aromatische Kohlenwasserstoffe. Auch weniger Ruß. Weniger Kohlenmonoxid. Das von Biodiesel freigesetzte Kohlendioxid ist das gleiche, das auch von der pflanzlichen Quelle aufgenommen wird. Daher „klimaneutral“.
Leider setzt er mehr Lachgas frei als normaler Diesel. Das ist ein Smogfaktor. Im Jahr 2005 produzierten die USA rund 75 Millionen Gallonen dieses Kraftstoffs. Bis 2006 gaben 65 Unternehmen an, Biodieselanlagen im Bau zu haben. Es wächst schnell.
Ethanol
Ethanol ist beliebt. Es besteht aus faserigen Materialien wie Holzspänen. Oder Stärke und Zucker aus Feldfrüchten wie Mais. Es verbrennt sauberer als Benzin. Es reduziert Treibhausgase.
Dieses Zeug bewegt bereits Autos. Fast sechs Millionen Flex-Fuel-Fahrzeuge sind unterwegs. Die Vereinigten Staaten sind der weltweit größte Ethanolproduzent. Wir produzieren jedes Jahr 4,6 Milliarden Gallonen. Wenn Sie wissen möchten, welches Ethanol geeignet ist, schauen Sie in Ihrem Benutzerhandbuch nach, ob es mit Flex-Fuel kompatibel ist.
Pflanzenöl
Pflanzenöl kann einen Dieselmotor antreiben. Es sind nur ein paar einfache Änderungen erforderlich. Junker werden zu emissionsarmen Maschinen. Aber man kann es nicht einfach kalt einschenken.
Das Öl muss ein Umwandlungssystem durchlaufen. Es wird auf die richtige Temperatur erhitzt. Sobald Sie den Dreh raus haben, häufen sich die Vorteile. Die Emissionen bleiben gering. Und der Treibstoff? Frei.
Menschen, die umrüsten, prahlen oft damit, dass sie nie für Kraftstoff bezahlen würden. Sie sind auf den endlosen Vorrat an gebrauchten Speiseölen aus Restaurants angewiesen. Es ist eine clevere Schleife. Sie versorgen die Fritteusen, sie versorgen Ihren LKW.
Strom
Elektrizität ist nichts Neues. Die moderne Wissenschaft ist gerade dabei, bessere Verwendungsmöglichkeiten dafür zu finden. Elektrofahrzeuge verursachen keine Abgase. Das ist der große Gewinn.
Doch die Generatoren, die den Strom erzeugen, stoßen Schadstoffe aus. Es ist nicht null Auswirkung. Allerdings sind diese Emissionen im Vergleich zur Verbrennung von Gas minimal.
Im Jahr 2004 gab es über 55.000 vollelektrische Fahrzeuge. Hybridfahrzeuge zählten dazu noch nicht einmal. Seitdem ist das jährliche Wachstum sprunghaft angestiegen. Die Quote liegt bei rund 39 Prozent. Es klettert.
Wasserstoff
Wasserstoff treibt noch keine Privatautos an. Nicht im Großen und Ganzen. Stadtbussysteme haben jedoch den Wechsel vollzogen. Es ist eine emissionsfreie Alternative.
Die Effizienz ist hoch. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis dieser Kraftstoff Ihre Einfahrt erreicht. Die US-Regierung arbeitet an Kosten- und Produktionsherausforderungen. Fortschritte werden erwartet. Wenn Sie sich jedoch fragen, wie Wasserstoff derzeit funktioniert, lautet die Antwort: Meistens in Transitflotten.
Komprimiertes Erdgas
Komprimiertes Erdgas (CNG) ist klar. Geruchlos. Nicht korrosiv.
Fahrzeuge, die damit betrieben werden, weisen im Vergleich zu Benzin eine durchschnittliche Reduzierung der ozonbildenden Emissionen um 80 Prozent auf. Das ist ein gewaltiger Rückgang. CNG wird zu relativ geringen Kosten hergestellt. Es verbrennt sauberer als Benzin oder Diesel.
Wenn Sie Alternativen vergleichen, bietet CNG einen Mittelweg. Günstiger als Benzin. Sauberer als Diesel. Aber die Infrastruktur holt immer noch auf.
Andere Kraftstoffe kommen
Der Horizont ist weit. In der Mischung ist Treibstoff aus Früchten enthalten. Biobenzin. Ethanol auf Reisbasis. Das ist erst der Anfang.
Der Kraftstoff der Zukunft ist kein Monolith. Es ist ein Buffet. Einige Optionen funktionieren jetzt. Andere brauchen ein Jahrzehnt. Aber der Trend ist klar. Wir entfernen uns vom reinen Erdöl. Egal, ob Sie bei Diesel-Mods bleiben oder Plug-in-Antriebe nutzen, der Motor Ihrer Wahl ändert sich.
Was schütten Sie nächstes Jahr in den Tank?






















